Kompetenzzentrum für Materialfeuchte

Verbundforschungsprojekt "SuPaPhos" – Rückgewinnung von Phosphat aus Abwasser und Prozesswasser mit Hilfe magnetisch abtrennbarer Ionenaustauscher im Großversuch

  • Ansprechpartner:

    Dipl.-Geoök. Anke Ehbrecht

    Dr.-Ing. Rainer Schuhmann

  • Projektgruppe:

    Umwelttechnologie

    Projektpersonal: R. Schuhmann, A. Ehbrecht, T. Fuderer, S. Schönauer

  • Förderung:

    Laufzeit: 01.04.2014 - 31.03.2016

  • Partner:

    Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA), Universität Stuttgart (Koordinator)

    Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC), Würzburg

    Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG), Karlsruhe

    Kompetenzzentrum für Materialfeuchte (CMM), Karlsruhe

    Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT), Universität Stuttgart

Vorläuferprojekt war "BioSuPaWert" (= biomimetisch hergestellte, superparamagnetische Partikel für das Wertstoffrecycling), aus dem die Entwicklung des Verfahrens zur Entfernung von gelösten Phosphationen mit Hilfe magnetisch abtrennbarer Ionenaustauscher-Partikel hervorging. Es handelt sich hier um mikrometergroße Kompositpartikel aus nanometergroßen, superparamagnetischen Teilchen, die in eine silicatische Matrix eingebunden sind. Die Oberfläche dieser Partikel ist mit einem phosphat-selektiven Ionenaustauscher belegt. Die phosphatangereicherte Regenerationslösung steht dann für eine Wiederverwertung zur Verfügung. Das im Laborversuch als funktionsfähig bestätigte Verfahren wurde im Nachfolgeprojekt "SuPaPhos" in einen halbtechnischen Maßstab transferiert.

 

 

Fießschema (M. Franzreb, 2015)